Lohn, Dividende, Pensionskasse und stille Reserven entscheiden, wie viel von Ihrem Lebenswerk privat ankommt. Wir planen Firma und Privatvermögen als ein System.
Typische Anlässe für die Planung
Die meisten Hebel brauchen fünf bis zehn Jahre Vorlauf.
Die Mischung bestimmt Sozialabgaben, Einkommens- und Gewinnsteuer, Ihren versicherten Lohn und die Vermögenssteuer auf den Aktien.
Welcher Mix passt zu Ihren nächsten zehn Jahren?
Arbeitgeberbeiträge sind Geschäftsaufwand. Ein besserer Plan schafft Einkaufspotenzial und bringt Firmengewinn ohne Dividendensteuer ins Privatvermögen.
Ist Ihre Vorsorge rechtlich sauber und ausgeschöpft?
Jede stille Reserve ist ein Steuerkredit. Kontrolliert aufgelöst und über die 2. Säule umgeleitet, bleibt deutlich mehr bei Ihnen.
Wissen Sie, wie hoch Ihre stillen Reserven sind?
Nicht betriebsnotwendige Mittel erhöhen Kaufpreis, Vermögenssteuer und das Risiko einer indirekten Teilliquidation. Rechtzeitig ausgeschüttet, wird daraus Privatvermögen mit eigener Strategie, auf Wunsch mit Caveo Wealth.
Wie viel Ihrer Firma ist eigentlich Privatvermögen?
Wir rechnen, wie viel Vermögen ausserhalb der Firma nötig ist, damit Ihr Ruhestand nicht vom Verkaufspreis abhängt.
Was passiert, wenn der Verkauf später oder tiefer ausfällt?
Fällt der Inhaber aus, fehlt oft der Plan für beide gleichzeitig. Wir prüfen die Lücke und die Reihenfolge der Massnahmen.
Wer führt, wer zahlt, wer erbt?
Der Finanzplan mit Unternehmen kostet ab CHF 5'500. Was es kostet und wie wir verdienen. Unternehmensnachfolge und Verkauf begleiten wir als separates Mandat, auf Basis Ihres Finanzplans.
Solange Sie aus dem Vermögen leben, zählt nicht nur die durchschnittliche Rendite, sondern auch, wann die schlechten Jahre kommen. Fachleute nennen das Renditefolge-Risiko.
Im Rechenbeispiel starten zwei Inhaber mit CHF 3 Mio. und beziehen CHF 150'000 pro Jahr. Beide erzielen über 20 Jahre dieselben Jahresrenditen, annualisiert 5.6 %, nur in umgekehrter Reihenfolge. Am Ende bleiben dem einen CHF 4.9 Mio., dem anderen CHF 0.3 Mio.
Unsere Antwort ist der Etappenplan: Ihr Vermögen wird nach Zeithorizont gestaffelt. Liquidität und die Bezüge der nächsten Jahre liegen sicher. Nur was Sie lange nicht brauchen, trägt Aktienrisiko, mit einem breit gestreuten, kostengünstigen Kern und gezielten Ergänzungen.
| Jahr | Schlechte Jahre zuerst | Gute Jahre zuerst |
|---|---|---|
| 0 | CHF 3'000'000 | CHF 3'000'000 |
| 5 | CHF 1'406'324 | CHF 4'374'684 |
| 10 | CHF 1'174'219 | CHF 5'696'051 |
| 15 | CHF 809'880 | CHF 7'610'613 |
| 20 | CHF 335'654 | CHF 4'922'230 |
Über alle Pläne war mehr Lohn versichert als tatsächlich bezahlt. Das Risiko: Die Steuerverwaltung anerkennt den Vorsorgeaufwand nicht und rechnet ihn als verdeckte Gewinnausschüttung auf.
Die Lösung war ein rechtskonformer Geschäftsleitungsplan und ein 1e-Plan für den Lohnanteil über CHF 136'080, bei einer Einrichtung konsolidiert. Mehr Alterskapital, höhere Risikoleistungen für die Schlüsselpersonen, und eine Struktur, die Kollektivität, Gleichbehandlung und Planmässigkeit erfüllt.
Arbeitgeber mit mehreren Vorsorgeeinrichtungen und doppelt versicherten Löhnen müssen die Angemessenheit bis Ende 2026 bestätigen lassen (Art. 1a BVV 2).
Ihre Pensionskasse ist der Vorsorgeplan Ihrer Firma. Auf Wunsch prüfen und betreuen wir berufliche Vorsorge, Personal- und Sachversicherungen des Unternehmens, abgestimmt auf Ihren privaten Plan.