Todesfallversicherung

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Mit der Caveo Todesfallversicherung schützen Sie Ihre Familie einfach digital, abgestimmt auf Ihre persönliche Vorsorgesituation.

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Interview mit Philippe Muntwyler

Wer bezahlt am Tag nach meiner Beerdigung die Miete?

14 ehrliche Fragen zur Todesfallversicherung, beantwortet aus tausenden Beratungen.

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  • Frage 1 von 14

    Was ist eigentlich eine Lebensversicherung?

    Der Begriff ist tatsächlich etwas verwirrend, weil darunter sehr unterschiedliche Produkte fallen. Vereinfacht gesagt gibt es zwei Grundideen: Risiko absichern und Vermögen aufbauen.

  • Frage 2 von 14

    Wieso heisst das Ding eigentlich Todesfallversicherung? Das klingt, als würde man den Tod versichern.

    Eigentlich ist der Name falsch. Ich versichere ja nicht meinen Tod. Der kommt irgendwann sowieso. Was ich versichere, ist der finanzielle Wert, der mit mir verschwindet. Wenn ich heute CHF 150'000 im Jahr verdiene und meine Familie davon lebt, dann verschwindet mit meinem Tod nicht nur ein Mensch. Es verschwindet auch ein Einkommen. Aber:

  • Frage 3 von 14

    Ist das nicht etwas für alte Leute?

    Nein. Eine Todesfallversicherung hat weniger mit dem Alter zu tun als mit der Frage, welche finanziellen Verpflichtungen jemand hat. Gerade in jüngeren Jahren ist oft besonders viel Verantwortung vorhanden: kleine Kinder, eine Hypothek, ein gemeinsamer Lebensstandard oder ein Unternehmen. Gleichzeitig ist meist noch nicht genügend Vermögen aufgebaut, um einen Einkommensausfall einfach selbst aufzufangen.

  • Frage 4 von 14

    Wer bezahlt am Tag nach meiner Beerdigung die Miete?

    Das ist eine der wichtigsten Fragen. Stell dir ein Paar vor: zwei Einkommen, zwei Kinder, Kita, Wohnung oder Hypothek, Krankenkasse, Auto, Ferien – ganz normaler Alltag. Dann stirbt einer der beiden. Die meisten Kosten interessieren sich nicht dafür – die Rechnungen kommen trotzdem.

  • Frage 5 von 14

    Ihr habt tausende von Beratungen gemacht. Was fehlt den Leuten im Durchschnitt?

    Rund CHF 500'000. Das Spannende ist: Die meisten Menschen würden diese Zahl vorher nie nennen. Sie denken vielleicht: «Ich habe eine gute Pensionskasse.» Oder: «Wir haben etwas Vermögen.» Oder: «Die Bank hat bei der Hypothek eine Todesfallversicherung verlangt.» Dann rechnen wir in der Praxis alles zusammen und plötzlich fehlen über die nächsten Jahre mehrere hunderttausend Franken für das alltägliche Leben.

  • Frage 6 von 14

    Mein Partner und ich sind nicht verheiratet. Wir leben seit zehn Jahren zusammen. Was bekommt er, wenn ich morgen sterbe?

    Das ist eine meiner «Lieblingsfragen», weil sie zeigt, wie kompliziert unser Vorsorgesystem ist. Dasselbe Paar. Dasselbe Leben. Aber drei Vorsorgesysteme können völlig unterschiedlich reagieren.

  • Frage 7 von 14

    Was passiert mit dem Geld, wenn ich einfach nicht sterbe?

    Dann ist es weg. Und ich finde, das sollte man genauso klar sagen. Bei einer reinen Risikoversicherung bezahlst du dafür, dass ein Risiko getragen wird. Wenn dein Haus nicht abbrennt, bekommst du deine Gebäudeversicherungsprämien auch nicht zurück. Und niemand sagt: «Schade, mein Haus ist nicht abgebrannt.»

  • Frage 8 von 14

    Warum laufen so viele Todesfallversicherungen bis 65?

    Weil 65 nach Pensionierung klingt. Aber eine Versicherung sollte nicht bis zu einem Alter laufen. Sie sollte so lange laufen, wie das finanzielle Risiko existiert.

  • Frage 9 von 14

    Warum haben viele Menschen überhaupt eine Todesfallversicherung? Wegen ihrer Familie – oder wegen der Bank?

    Sehr häufig taucht das Thema zum ersten Mal im Zusammenhang mit einer Hypothek auf. Die Bank will sicherstellen, dass die Finanzierung auch dann tragbar bleibt, wenn eine Person stirbt. Das ist aus Sicht der Bank nachvollziehbar. Aber die Bank schaut in erster Linie auf den Kredit. Ich muss als Finanzplaner auf die Familie schauen.

  • Frage 10 von 14

    Hast du selbst eine Todesfallversicherung?

    Ja, aber nicht, weil ich Versicherungen toll finde. Sondern weil ich mir dieselbe Frage gestellt habe, die ich jedem Kunden stelle: Was würde finanziell fehlen, wenn mein Einkommen morgen weg wäre? Dann habe ich analysiert:

  • Frage 11 von 14

    Was war das unangenehmste Gespräch, das du zu diesem Thema geführt hast?

    Das unangenehmste Gespräch gibt es für mich eigentlich nicht als einzelnen Fall. Nach einem Todesfall steht fast immer dieselbe Frage im Raum: Wie geht es finanziell weiter? Und das Spannende ist: Diese Frage ist oft erstaunlich unabhängig davon, wie gut jemand finanziell aufgestellt ist. Ein Todesfall schafft zuerst einmal enorme emotionale Unsicherheit. Und diese Unsicherheit überträgt sich sehr schnell auf finanzielle Fragen: Reicht das Einkommen? Was passiert mit der Wohnung oder dem Haus? Welche Leistungen kommen? Was muss jetzt organisiert werden?

  • Frage 12 von 14

    Warum kaufen in Singapur teilweise Menschen eine Lebensversicherung, obwohl sie noch jung sind?

    Weil dort bei der Absicherung teilweise breiter gedacht wird als bei uns. In der Schweiz verbinden viele eine Todesfallversicherung zuerst mit Ehepartner und Kindern. In Singapur kann bei der Finanzplanung aber auch eine ganz andere Frage relevant sein: Unterstützt diese Person ihre Eltern finanziell? Denn auch Eltern können wirtschaftlich vom Einkommen ihrer erwachsenen Kinder abhängig sein.

  • Frage 13 von 14

    Warum sollte ich eigentlich mein Human Capital versichern?

    Weil bei vielen Menschen der grösste Vermögenswert nicht das Auto, das Haus oder das Wertschriftendepot ist, sondern die eigene Fähigkeit, über Jahrzehnte Einkommen zu erzielen. Wer mit 35 beispielsweise CHF 150'000 verdient und noch rund 30 Erwerbsjahre vor sich hat, kommt nominal auf CHF 4,5 Millionen zukünftiges Einkommen.

  • Frage 14 von 14

    Wenn ich jetzt wissen will, wie gross meine eigene Lücke ist – was muss ich tun?

    Der erste Schritt ist aus meiner Sicht immer ein professionelles Vorsorgeaudit, also eine umfassende Vorsorgeanalyse. Bevor wir über irgendeine Versicherung sprechen, müssen wir zuerst verstehen, wie die finanzielle Situation tatsächlich aussieht. Dazu gehören nicht nur ein paar Fragen zu Einkommen und Hypothek. Für eine seriöse Analyse brauche ich unter anderem die Steuererklärung, die Pensionskassenausweise, bestehende Vorsorge- und Versicherungslösungen, das Vermögen, die Verpflichtungen und ein realistisches Familienbudget.

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Deine Vorteile.

Was macht unsere Todesfallversicherung besonders?

Digitale Vorsorgeanalyse

Die App zeigt dir, welche Risiken für deine Familie bestehen und wo Versorgungslücken entstehen könnten.

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Deine empfohlene Deckung basiert auf deiner persönlichen Lebenssituation und bestehenden Vorsorge.

Einfach online abschliessen

Von der Berechnung bis zur Police direkt in der App — ohne Papierkram.

Unterstützung auch nach Abschluss

Auch nach dem Abschluss unterstützt Caveo dich bei Änderungen und der Verwaltung deiner Versicherung.

Wann ist eine Todesfallversicherung sinnvoll?

Wenn andere finanziell von dir abhängig sind

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Zum Beispiel Partner, Kinder oder Familienmitglieder.

Wenn eine Hypothek oder grössere Verpflichtungen bestehen

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Damit laufende Kosten und Kredite abgesichert bleiben.

Wenn Sie Einkommenslücken vermeiden möchten

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Die Versicherung hilft Ihren Angehörigen, finanzielle Stabilität zu behalten.

So funktioniert's.

In nur 3 Schritten zu Ihrer Todesfallversicherung.

  1. 1

    App herunterladen

    Laden Sie die Caveo App kostenlos herunter und erstellen Sie Ihr persönliches Konto in wenigen Minuten.

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    Vorsorgesituation analysieren

    Beantworten Sie einige Fragen zu Ihrer aktuellen Situation und erhalten Sie eine massgeschneiderte Analyse.

  3. 3

    Deckung berechnen und digital abschliessen

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